Build: Mit Hilfe einer geeigneten rechtlichen Instanz und der notwendigen Infrastruktur richtet Valtech Ihre Zweigstelle im Ausland ein.
Operate: Valtech rekrutiert erfahrene Spezialisten und führt Prozesse der Qualitätssicherung ein.
Transfer: Valtech überträgt zuletzt die Eigentümerschaft auf den Kunden.
Minimieren Sie das Risiko!
Viele Firmen sind daran interessiert, eigene Entwicklungszentren im Ausland einzurichten. Allerdings können sie bei deren Leitung oft nur auf wenig eigenes Wissen zurückgreifen. Indem sie Valtechs umfangreiche Global-Sourcing-Erfahrung einsetzen, können unsere Kunden viele der signifikanten finanziellen, rechtlichen, kulturellen und das Personal betreffenden Risiken minimieren, die mit dem Aufbau einer Auslandszweigstelle verknüpft sind.
Beschleunigen Sie den Auslandserfolg!
Der Aufwand, der nötig ist, um eine produktive Auslandszweigstelle aufzubauen, wird oft unterschätzt. Die Folge davon sind häufig Verzögerungen und Frustration. In Partnerschaft mit einem Unternehmen, das sich auf den Aufbau von Auslandszweigstellen spezialisiert hat, können Firmen die Rendite ihrer Auslandsinvestitionen schneller erhöhen, indem sie ihre Ziele viel schneller erreichen - sei es im Bereich von Einsparung, Qualität, Produktivität oder Skalierbarkeit.
Behalten Sie die Kontrolle über geistiges Eigentum!
Die Kontrolle des geistigen Eigentums (intellectual property = IP) wird innerhalb der Softwareindustrie zu einem immer größeren Anliegen. Durch den Aufbau eines eigenen Auslandsstützpunktes (im Gegensatz zu Outsourcing) stellt eine Firma professionelle Mitarbeiter ein, die dauerhaft in die eigene IT-Abteilung integriert werden. So kann ein großer Anteil der IP-sensitiven Software und Daten ins Ausland transferiert werden, ohne die IP-Integrität signifikant zu gefährden.
1 - Kritische Mitarbeiterzahl: Zielvorgabe über 50 Mitarbeiter
2 - Valtechs Verpflichtung: Definition des BOT-Services (nicht im Nachhinein)
3 - Eigenes Engagement des Kunden: wichtig, um Energien zu mobilisieren
4 - Strategische Roadmap: klar definierte und messbare Ziele
5 - Risikominimierung: klares, aktives und sichtbares Risikomanagement
6 - Kommunikation: täglich/wöchentlich SCRUM-Meetings mit den Beteiligten
7 - Agiler Prozess: flexibel, iterativ und anpassungsfähig
8 - Wahl des Standortes: Skalierbarkeit, Sprache, Kosten und Qualität
9 - Ausbildung im Inland: Training/Workshops bauen Unsicherheiten ab
10 - Sicherheit: physischer und operativer Schutz wichtigen geistigen Eigentums











