Die Marktanforderungen von morgen sind die Entwicklungsaufgaben von heute. Sowohl Produkte als auch Software-Lösungen werden über ein agiles Vorgehensmodell in Generationen geplant und entwickelt.
Das agile Vorgehensmodell
Analog zu dem erfolgreichen Entwicklungsmodell der deutschen Automobilindustrie unterstützen wir bei Valtech die Entwicklung komplexer IT-Systeme im PEP mit einem agilen Vorgehen. Auch im Re-Design von Prozessen setzen wir das agile Vorgehensmodell ein.
Die Systementwicklung durchläuft im agilen Prozess dabei mehrere Iterationsstufen – vergleichbar mit der Entwicklung von Generationen in der Automobilproduktion. Im PEP werden mehrere – meist sehr kostenintensive – Schichten zum Aufbau von Entwicklungsgenerationen geplant, aufeinander abgestimmt und integriert. Vom Konzept bis zum virtuellen Design, vom physischen Prototypen bis zur Vor-Serie wird so die Entwicklung von Produkten über den Projektverlauf hinweg gesteuert.
Mock-Up und Prototyping
Valtechs Spezialisten werden bereits in der Konzeptphase mit ihrem Domänenwissen in die Projekte eingebunden. Sie entwickeln herstellerneutral ein Software-Mock-Up (Demonstrator) zu den Prozessen, die anfangs noch nicht vollständig definiert sind und – unterstützt durch die iterative Vorgehensweise – im Projektverlauf den endgültigen Reifegrad erreichen.
Das Mock-Up wird zu einem Prototyp weiter entwickelt und mittels eines offenen Architekturmodells (SOA) an die Zielsysteme oder das Backbone-System angebunden. Aus diesem Prototyp erstellen wir einen jederzeit erweiterbaren Baukasten für das Prozess- und Systemdesign. Dokumente, Charts, Ereignisgesteuerte Prozessketten (EPK), Datenmodelle und Projekt-Struktur-Pläne dienen als unterstützende Dokumentation. Der Einsatz regelbasierter Komponenten und semantischer Ansätze wird im Prototypen verprobt und als Zielumgebung verabschiedet.
Absicherung von Prozessen
Valtechs Kunden aus der Automobilindustrie bestätigen, dass sich der Einsatz des agilen Vorgehens in der Prozessgestaltung des Anforderungs- und Absicherungsmanagements positiv auf die Erfolgsbilanz der Projektvorhaben auswirkt.
So konnten einige Projekte erst auf Grund des agilen Vorgehensmodells validiert und abgesichert werden. Auch wenn Projekte wegen ihres Reifegrades von der Gesamtorganisation noch nicht getragen wurden, ist die Zurückstellung des Vorhabens dennoch ein positives Projektergebnis. Die notwendigen Nacharbeiten zur Projektsicherung sind somit ein weiterer Iterationsschritt und eine Investition in den Projekterfolg.
Große Projekte Schritt für Schritt erfolgreich umsetzen
Valtech hat über zehn Jahre Projekterfahrung innerhalb des Produktent-stehungsprozesses (PEP) und kann damit alle Bereiche des V-Modells „Automotive“ abdecken.
Erweitertes V-Modell
Agilität ist im Produktentstehungsprozess (PEP) auf jeder Ebene und bei jedem Meilenstein eine Grundvoraussetzung für den Erfolg des Gesamtvorhabens.
Valtechs agiles Prozess-Gestaltungsmodell hilft Unternehmen, die großen Herausforderungen in der IT-Gesamtbebauung im PEP zu meistern. Wir haben unsere Kunden aus der Automobilindustrie sowie der Luft- und Raumfahrt beispielsweise in den folgenden Teilprojekten innerhalb des PEP unterstützt:
- Anforderungs- und Absicherungsmanagement
- Freigabemanagement
- Änderungsmanagement
- Konfigurationsmanagement
- Integrationsstufenplanung
- Variantenmanagement
- Risikomanagement
- Erprobungsplanung
- PDM/PLM Einführungsunterstützung
Ihr Ansprechpartner
Heinz Eckstein, Principal Business Consultant
heinz.eckstein@valtech.de











